Kompendium-Spiel · Spiel 283 von 388 ♥
King (Kierki, Rentz)
Zehn Spiele, zehn Regeln – weich Stichen, Herzen, Damen und dem Herz-König aus und hol dir die Punkte mit Trumpf zurück.
- Spieler
- 3–6
- Dauer
- 60 Min.
- Alter
- ab 10
- Anspruch
- mittel
- Karten
- 52 Karten, ohne Joker (Rentz: 8 pro Spieler)
- Können – Glück
- KönnenGlück
- Jeder für sich – Viel Interaktion
- Jeder für sichViel Interaktion
- Einfach – Komplex
- EinfachKomplex
- Schnell – Lang
- SchnellLang
Stimmung konzentriert
Sammlungen: Spiele für drei · Spiele für vier · Spiele für fünf · Spiele für sechs und mehr · Langer Abend
Punkteblock
Partien werden in diesem Browser auf diesem Gerät gespeichert.
Ausführliche Regeln
- Überblick
- Vorbereitung
- Die zehn Spiele
- Das Spiel
- Abrechnung
- Spielende
- Tipps für Einsteiger
- Varianten
- Kierki (Polen)
- Rentz (Rumänien)
Überblick
King ist ein Kompendium-Spiel: Eine Partie besteht aus mehreren verschiedenen Spielen, den Kontrakten, die nacheinander gespielt werden. Es ist ein Stichspiel – ein Stich besteht aus je einer Karte aller Spieler, und die beste Karte gewinnt alle. In den ersten sechs Spielen willst du etwas vermeiden: Stiche, Herzen, Könige und Buben, Damen, den Herz-König oder zwei bestimmte Stiche. Das kostet Minuspunkte. In den letzten vier Spielen gibt es Trumpf, und jeder Stich bringt einen Punkt zurück. Jeder spielt für sich; am Ende ergeben alle Punkte zusammen null.
Unter dem englischen Namen King wird das Spiel in Belgien, Italien, Portugal, Russland, der Türkei, Kolumbien und Brasilien gespielt, überall etwas anders. Die Hauptregeln unten sind das flämische Kingen. Das polnische Kierki und das rumänische Rentz folgen vollständig am Ende.
King, Barbu und Trix: Bei Barbu und Trix wählt jeder Ansager, welchen Kontrakt er spielt, und beide haben einen Kontrakt, in dem Karten in Farbreihen ausgelegt statt Stiche gespielt werden. Barbu kennt zudem Kontras. Das einfache King ist schlichter: Die Kontrakte kommen in fester Reihenfolge, niemand kontriert, und die Punkte holt man sich mit vier Trumpfspielen zurück.
- Spieler: 4 (King zu dritt und zu fünft unter Varianten; Rentz 3–6).
- Du brauchst: ein normales 52er-Blatt ohne Joker, einen Schreibblock und Stift.
Vorbereitung
In jeder Farbe gilt von hoch nach niedrig: A K D B 10 9 8 7 6 5 4 3 2. Gegeben und gespielt wird im Uhrzeigersinn.
- Geber: Der erste Geber wird ausgelost. Danach gibt reihum der linke Nachbar.
- Mischen: Vor dem ersten Spiel mischt der Geber gründlich, sein rechter Nachbar hebt ab. Zwischen den Spielen wird traditionell nicht gemischt – der vorige Geber hebt nur ab.
- Geben: Der Geber verteilt alle 52 Karten im Uhrzeigersinn, erst 4 an jeden, dann noch einmal 4, dann 5, sodass jeder 13 Karten hat.
Die zehn Spiele
Die Kontrakte kommen immer in dieser Reihenfolge:
| Spiel | Kontrakt | Minuspunkte | Summe |
|---|---|---|---|
| 1 | Keine Stiche | −1 pro Stich | −13 |
| 2 | Keine Herzen | −1 pro Herz | −13 |
| 3 | Keine Könige und Buben | −1 pro König oder Bube | −8 |
| 4 | Keine Damen | −2 pro Dame | −8 |
| 5 | Kein Herz-König | −5 für den Herz-König | −5 |
| 6 | Nicht den 7. und letzten Stich | 7. Stich −2, letzter −3 | −5 |
| 7–10 | Trumpf | +1 pro Stich | je +13 |
Eine Karte bekommst du, wenn sie in einem Stich liegt, den du gewinnst. Nach sechs Spielen ergeben die Minuspunkte −52; die vier Trumpfspiele bringen +52 zurück.
Trumpf: In den Spielen 7 bis 10 zeigt der Geber die letzte Karte, die er sich selbst gegeben hat. Ihre Farbe ist in diesem Spiel Trumpf – eine Farbe, die alle anderen sticht. Jeder Spieler gibt eines der vier Trumpfspiele.
Das Spiel
- Der Spieler links vom Geber spielt zum ersten Stich aus.
- Die anderen legen reihum im Uhrzeigersinn je eine Karte dazu. Es gilt Bedienpflicht: Du musst die ausgespielte Farbe legen, wenn du kannst. Sonst darfst du jede Karte legen.
- Wer sticht: In den Spielen 1 bis 6 gibt es keinen Trumpf, die höchste Karte der ausgespielten Farbe gewinnt. In den Trumpfspielen gewinnt der höchste Trumpf, falls einer liegt, sonst die höchste Karte der ausgespielten Farbe. Du musst nie trumpfen oder übertrumpfen.
- Wer den Stich gewinnt, spielt zum nächsten aus. Eine gelegte Karte darf nicht zurückgenommen werden. Den letzten Stich darfst du dir noch ansehen, auch wenn er schon eingesammelt ist.
Beispiel: Spiel 3, keine Könige und Buben. Anna spielt Kreuz-10 aus, Ben legt Kreuz-Dame, Carla hat kein Kreuz und wirft den Herz-König ab, Dan legt Kreuz-Bube. Bens Dame ist das höchste Kreuz – Ben bekommt den Stich und damit 2 Minuspunkte für Herz-König und Kreuz-Bube.
Abrechnung
Schreibt nach jedem Spiel den Stand jedes Spielers auf. Nach dem sechsten Spiel sind alle Stände negativ (oder null) und ergeben zusammen −52. Nach dem zehnten Spiel ergeben sie zusammen 0 – eine einfache Kontrolle.
Beispiel: Nach sechs Spielen: Anna −9, Ben −17, Carla −12, Dan −14 (zusammen −52). In den vier Trumpfspielen macht Anna 14 Stiche, Ben 12, Carla 15, Dan 11 (zusammen 52). Endstand: Anna +5, Ben −5, Carla +3, Dan −3.
Spielende
Nach den zehn Spielen gewinnt, wer die meisten Punkte hat. Wird um einen Einsatz gespielt, zeigen die Stände, wer wie viel zahlt oder bekommt.
Tipps für Einsteiger
- Sieh zu, dass du in den Minusspielen früh die hohen Karten deiner langen Farben loswirst, solange die anderen noch bedienen müssen.
- Eine fehlende Farbe ist Gold wert: Wird sie ausgespielt, wirfst du deine gefährlichste Karte ab – den Herz-König, eine Dame oder einen Buben.
- Bei „Nicht den 7. und letzten Stich“ zählst du die Stiche mit. Heb eine niedrige Karte für den letzten auf.
- In den Trumpfspielen zählst du die Trümpfe. Haben die anderen keine mehr, gewinnt deine lange Farbe Stich um Stich.
Varianten
- Turnierregeln (IWWA): Bei „Keine Herzen“ und „Kein Herz-König“ darf Herz nur ausgespielt werden, wenn man nur noch Herz hat. In den Minusspielen musst du eine Strafkarte legen, sobald sie den Stich nicht gewinnen kann. Wird Trumpf ausgespielt, musst du den höchsten Trumpf im Stich überbieten, wenn du kannst; kannst du nicht bedienen, musst du trumpfen bzw. einen schon liegenden Trumpf übertrumpfen, wenn möglich. In den letzten vier Spielen wählt der Geber den Trumpf.
- Geber wählt Trumpf: auch zu Hause verbreitet. Manche lassen die anderen die Wahl dann kaufen: Jeder darf dem Geber einmal eine Zahl seiner Stiche anbieten. Nimmt der Geber das beste Angebot an, bestimmt dieser Spieler den Trumpf, und seine ersten Stiche, bis zur gebotenen Zahl, zählen für den Geber.
- Andere Werte: Der Herz-König kostet manchmal nur 4 statt 5; der 7. und der letzte Stich kosten dann je 3. Manche spielen die Damen vor den Königen und Buben oder ersetzen den Herz-König durch eine andere Einzelkarte, etwa die Karo-10.
- Zu dritt: Nehmt die Pik-2 heraus, gebt jedem 17 Karten und spielt neun Spiele: Stiche je −1, Herzen −1, Könige und Buben −1, Damen −1, Herz-König −4, der 10. Stich −3 und der letzte −2 (zusammen −51), dann drei Trumpfspiele mit +1 pro Stich.
- Zu fünft: Nehmt die beiden schwarzen 7er heraus, gebt jedem 10 Karten und spielt elf Spiele: die sechs Minusspiele (7. und letzter Stich je −3, zusammen −50), dann fünf Trumpfspiele.
- Doppel-King (Dubbelkingen): 20 Spiele. Der Geber wählt jeden Kontrakt nach Blick in seine Karten: pro Spieler zwei Trumpfspiele und drei Minusspiele, und jedes Minusspiel darf insgesamt nur zweimal gespielt werden.
- Türkisches King (Rıfkı): gegen den Uhrzeigersinn, 20 Spiele. Jeder ist fünfmal Ansager und wählt den Kontrakt wie beim Doppel-King (im Trumpfspiel bestimmt er den Trumpf); der Ansager spielt immer aus. Minuspunkte: Herz-König −320, jede Dame −100, jeder König oder Bube −60, jedes Herz −30, jeder der letzten beiden Stiche −180, jeder Stich −50; Trumpf +50 pro Stich. Wer nicht bedienen kann, muss trumpfen.
Kierki (Polen)
Kierki („Herzchen“) ist das beliebteste Kompendium-Spiel Polens. Eine Partie hat 12 Spiele: sieben Minusspiele (rozgrywka) und fünf Plusspiele (odgrywka). Gegeben wird reihum nach links, alle 52 Karten einzeln, 13 pro Spieler.
Die Minusspiele
Ohne Trumpf. Links vom Geber wird ausgespielt; es gilt Bedienpflicht, sonst beliebige Karte.
| Spiel | Kontrakt | Minuspunkte |
|---|---|---|
| 1 | Keine Stiche | −20 pro Stich |
| 2 | Keine Herzen | −20 pro Herz |
| 3 | Keine Damen | −60 pro Dame |
| 4 | Keine Herren (Könige und Buben) | je −30 |
| 5 | Kein Herz-König | −150 |
| 6 | Nicht den 7. und nicht den letzten Stich | je −75 |
| 7 | Rozbójnik („Räuber“) | alles davon auf einmal |
- Bei Keine Herzen, Kein Herz-König und Rozbójnik darfst du Herz nur ausspielen, wenn du nichts anderes hast. Abwerfen darfst du Herz immer.
- Beim Rozbójnik kostet ein Stich mit dem Herz-König mindestens −220: 20 für den Stich, 20 für das Herz, 30 für den „Herrn“ und 150 für den Herz-König.
- Die Spiele 1–6 kosten zusammen −1300, der Rozbójnik noch einmal −1300.
Die Plusspiele
- Vier Trumpfspiele: Der Geber sieht sich die ersten fünf Karten an, die er bekommt, sagt Trumpf an und gibt dann fertig. Der Geber spielt aus. Es gilt Bedienpflicht; trumpfen oder überstechen musst du nie. Jeder Stich bringt +25.
- Loteryjka („kleine Lotterie“): keine Stiche – die Karten werden in vier Reihen ausgelegt, eine pro Farbe. Der Geber beginnt; reihum muss jeder eine Karte anlegen, wenn er kann, sonst passt er. Legen darfst du eine 7, um eine neue Farbe zu beginnen, oder die nächsthöhere bzw. nächstniedrigere Karte einer begonnenen Farbe (die 6 oder 8 neben ihrer 7 und so weiter, hinauf bis zum König und hinunter bis zum Ass, das hier niedrig ist). Wer zuerst keine Karten mehr hat, bekommt +800, der Zweite +500.
Die Plusspiele bringen +2600 – genau so viel, wie die Minusspiele kosten; die Partie ergibt also 0. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt.
Beispiel: Bei der Loteryjka legt Anna Herz-7. Ben hat weder Herz-6 noch Herz-8, legt aber Pik-7. Carla darf jetzt Herz-6, Herz-8, Pik-6, Pik-8 oder eine andere 7 legen.
Zu dritt: Nehmt die Kreuz-2 heraus und gebt jedem 17 Karten. Stiche kosten −15, der Herz-König −140, der 7. und der letzte Stich je −70. Es gibt drei Trumpfspiele (der Geber sieht sich vorher sechs Karten an), und die Loteryjka bringt +790 und +485.
Kierki-Varianten: Viele lassen Rozbójnik und Loteryjka gemeinsam weg, um das Glück zu verringern. Manche werten das letzte Minusspiel als −150 nur für den letzten Stich oder als je −75 für die letzten beiden. Bei PlayOK eröffnet der Geber die Loteryjka mit einer beliebigen Karte, und deren Wert beginnt jede Farbe.
Rentz (Rumänien)
Rentz (oder Renț) spielen 3 bis 6 Personen mit je 8 Karten. Nehmt die niedrigen Karten heraus, bis 8 pro Spieler übrig sind:
| Spieler | Karten | Rentz beginnt mit |
|---|---|---|
| 3 | 9 bis A (24) | Damen |
| 4 | 7 bis A (32) | Buben |
| 5 | 5 bis A (40) | 10er |
| 6 | 3 bis A (48) | 9er |
Es gibt acht Spiele, und jeder wählt jedes davon einmal – zu viert sind das 32 Spiele. Das Wählen geht reihum im Uhrzeigersinn; wer dran ist, sucht nach Blick in seine Karten ein Spiel aus, hakt es auf dem Block ab und beginnt. Trumpf gibt es nie: Es gilt Bedienpflicht, und die höchste Karte der ausgespielten Farbe gewinnt.
| Spiel | Punkte |
|---|---|
| Herz-König (Popa de roșu) | −300 für den, der ihn bekommt |
| Damen (Dame) | −25 pro Dame |
| Karo (Carouri) | −20 pro Karo |
| Stiche (Levate) | −20 pro Stich |
| Totale | alle vier Spiele oben auf einmal |
| Kreuz-10 (Zece de treflă) | +100 für den, der sie bekommt |
| Whist | +20 pro Stich |
| Rentz | Erster +300, Zweiter +200, Dritter +100, Rest 0 |
Das Rentz-Spiel hat keine Stiche. Beginnend mit der Karte aus der Tabelle oben werden die Karten jeder Farbe in Reihen ausgelegt, hinauf bis zum Ass und hinunter bis zur niedrigsten Karte. Reihum legt jeder eine passende Karte an oder passt. Wer ein Ass legt, darf sofort noch eine Karte legen. Wer die niedrigste Karte einer Reihe legt, lässt den nächsten Spieler aussetzen. Wer zuerst alle Karten los ist, bekommt die meisten Punkte.
- Rentz ablehnen: Wer drei „Enden“ (Asse oder niedrigste Karten) hat, darf das Rentz-Spiel ablehnen, wenn ein anderer es wählt; dann wird neu gegeben. Danach braucht man zum Ablehnen vier Enden.
- Blind: Wer ein Spiel wählt, bevor er seine Karten ansieht, bekommt dafür die doppelten Punkte. Ein blindes Rentz darf dann nur ablehnen, wer vier Enden hat, drei davon gleichen Werts.
- Die Werte schwanken von Runde zu Runde stark – auch Herz-König −100, Damen −40 oder Whist +50 pro Stich sind verbreitet. Einigt euch vorher darauf. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt.
Hintergrund & Geschichte
- Familie: Kompendium-Spiel (Stichspiel, überwiegend Stichvermeidung)
- Herkunft: unbekannt; laut David Parlett in Russland seit den 1920er Jahren
- Auch bekannt als: Kingen (Flandern), Kierki (Polen), Rentz oder Renț (Rumänien), Rıfkı (Türkei)
- Ähnliche Spiele: Barbu, Trix, Hearts, Lorum, Herzeln
King gehört zu den Kompendium-Spielen, bei denen eine Partie aus einer Reihe verschiedener Kontrakte besteht – meist Stichvermeidungsspiele wie Hearts, ausgeglichen durch einige Plusspiele. Laut pagat.com ist es eng verwandt mit Barbu, Kierki und Trix und wird in Belgien, Italien, Portugal, Russland, der Türkei, Kolumbien und Brasilien gespielt. Überall trägt es den englischen Namen King, taucht aber in keinem englischsprachigen Kartenspielbuch auf, und pagat.com kennt keinen Beleg, dass es je in einem englischsprachigen Land gespielt wurde – woher der Name stammt und wie sich das Spiel so weit verbreitete, ist ein Rätsel. Die englische Wikipedia beschreibt King mit David Parlett als russisches Spiel der Hearts-Familie, das bis in die 1920er Jahre zurückreicht.
In Flandern spielt man Kingen in fester Reihenfolge: sechs Minusspiele, dann vier Trumpfspiele. Die International World Whist Association hat Turnierregeln festgelegt, und laut niederländischer Wikipedia fand 2023 eine Weltmeisterschaft statt. Beim anspruchsvolleren Doppel-King wählt der Geber den Kontrakt; das türkische Rıfkı funktioniert genauso.
Kierki – „Herzchen“ – ist laut pagat.com ein sehr beliebtes polnisches Spiel. Es ergänzt den Rozbójnik („Räuber“), in dem alle Strafen zugleich gelten, und ein Anlegespiel nach Art von Fan Tan, die Loteryjka, wie sie auch Barbu und Trix kennen. Wie pagat.com anmerkt, heißt das einfache Hearts in Polen „Windows Hearts“, nach der Version, die mit dem Betriebssystem ausgeliefert wurde. Das rumänische Rentz ist laut pagat.com ein Kompendium aus überwiegend Vermeidungsspielen, ähnlich wie Barbu oder King; die rumänische Wikipedia beschreibt es für 3 bis 6 Spieler mit je 8 Karten, wobei jeder jedes der acht Spiele einmal wählt.
Quellen
- Kingen (kaarten) – Wikipedia (niederländisch)
- Kierki – Wikipedia (polnisch)
- Rentz – Wikipedia (rumänisch)
- Rentz-Regeln – cazino.ro (rumänisch)
- King (card game) – Wikipedia (englisch)
- King – pagat.com (englisch)
- Kingen – pagat.com (englisch)
- Kierki – pagat.com (englisch)
- Rıfkı – pagat.com (englisch)
- Rumänien – pagat.com (englisch)